7. Lisbeth und die Ostsee

Viel Regen und viel zu viel Wind machten uns einen gewaltigen Strich durch die Rechnung.

Nach unserer Ankunft in Boltenhagen wurde Lisbeth erst gar nicht zum Hafen gefahren. Die ersten Tage war es uns viel zu windig und die Wellen waren selbst in der geschützten Bucht schon recht hoch. Schaumkronen auf den Wellenkämmen und heftige Böen ließen uns lieber die Gegend mit dem Auto und zu Fuß erkunden.

Ein Ausflug nach Travemünde bescherte mir dann ein neues Fernglas, das Steiner Navigator – ein Traum. So konnte ich den größeren Booten wenigstens zusehen 🙁

Lediglich an zwei Tagen traute ich mich auf´s Wasser.

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Meine Frau empfand aber auch das als zu heftig. So wurden es nur kleine Schläge in der Boltenhagener Bucht.

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Unser Hund fühlte sich in seiner Schwimmweste auch nicht besonders wohl,

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ergab sich aber seinem Schicksal ganz tapfer.

Für die kleinen Boote gab es einen extra Steg im Fischereihafen.

Unser neu angeschaffter Elekromotor schiebt das Bootchen ganz ordentlich vorwärts – sogar gegen den heftigen Wind – ja – ich bin zufrieden damit.

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Genug Zeit um den Möwen mit zu zuschauen

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und sich an den Sonnenuntergängen (wenn sie denn mal schien) zu erfreuen blieb uns alle mal.